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FAQ

Basics

  • Wie funktioniert der Bildeinkauf bei Ihnen?

    Zunächst einmal: Alles, was wir einkaufen, machen wir zu Ihren Gunsten. Dabei suchen wir Ihre Bilder garantiert auch in Agenturen, die Sie gar nicht auf dem Schirm haben. Pro Bild zahlen Sie bei uns niemals mehr, als wenn Sie sich selbst an die Bildagenturen wenden.

    Sofern wir keine besonderen Vereinbarungen mit den Bildagenturen getroffen haben, erheben wir für unsere Leistungen eine Handling-Fee – worüber wir Sie ggf. natürlich im Vorfeld informieren. Meistens aber müssen wir das gar nicht, weil wir unseren Service für Sie mit den ausgehandelten Sonderkonditionen finanzieren können.

    Übrigens: Wenn Sie bereits einen Rahmenvertrag mit einer bestehenden Agentur haben, werden wir gerne auch innerhalb Ihrer Vereinbarungen für Sie tätig – weil wir wissen, worauf wir dann achten müssen.

  • Bei welcher Art von Bildern können Sie mir helfen?

    Grundsätzlich: Bei allen. Wir arbeiten mit Bildagenturen, Fotografen, Unternehmen, Museen, Archiven, Institutionen, Verbänden, Amateuren und Wikipedia-Autoren zusammen. Diese Liste ließe sich sogar noch bis ins Unendliche verlängern. Also sprechen Sie uns gerne in jedem Fall an.
    Unseren Schwerpunkt bilden allerdings all jene Bildquellen, die für Ihre professionelle Kommunikation geeignet sind. Und hier die Bilder, die es bereits gibt. Benötigen Sie ein Shooting?

  • Was heißt dpi?

    dpi (dots per inch) bezeichnet nicht die Größe eines Bildes. sondern einen Faktor.

    Er bezeichnet, wie viele Pixel auf einem Zoll (Breite oder Höhe) gezeigt/gedruckt werden sollen. Für den Bilderdruck in Magazinen spricht man oft von 300dpi, obwohl es eigentlich exakt 304,8 Pixel pro Zoll sind, denn der 60er-Raster-Druck benötigt 120 Pixel pro Zentimeter, und das sind dann 304,8 Pixel pro Zoll (2,54cm). Der Faktor "300dpi" wird für ein Bild vorausgesetzt, wenn es ohne Verlust der Bildqualität gedruckt werden soll. Für die Anzeige auf Bildschirmen reicht ein Faktor von 140dpi. Häufig werden 72dpi als Mindestfaktor angegeben, weil auf älteren Monitoren keine höhere Pixelzahl angezeigt wurden.

    Wollen Sie eine Pixelmessung mal ausprobieren? Dann ziehen Sie dieses Bild mal auf Ihren Monitor und lassen sich die Maße anzeigen.

  • Wie definiert sich die Größe eines Bildes?

    Die Größe eines Bildes wird durch die Anzahl der Pixel definiert: Breite mal Höhe. Liegt ein Bild als RGB vor, besteht jedes Pixel aus drei Bildpunkten (R und G und B), also ist dann b*h*3 gleich der Anzahl der Bildinformationen - und das Datei-Format, das diese Datenmasse im Original abspeichert, heißt TIFF. Bei CMYK-Bildern besteht jedes Pixel entsprechend aus vier Bildpunkten.

  • Kann ich auf dieser Website selbst nach Bildern suchen?

    Nein, weil wir keine klassische Bildagentur sind. Wir übernehmen das für Sie! Wie das geht? Briefen Sie uns oder rufen Sie an!

  • Was sind die Vor-/Nachteile der unterschiedlichen Bildformate?

    Hier eine kleine Übersicht über die einzelnen Bildformate und ihre Vor- und Nachteile:


    Format

    Nachteile

    Vorteile

    JPG

    Bildqualität abhängig von

    Komprimierung: Fraktale können das Bild entstellen

    Komprimierung mit bestem

    Farbumfang.

    Datenkomprimierung von 5 bis 95%

    TIFF

    Dateigröße/große Datenmenge

    Originalformat für die Bildbearbietung: Alle Pixel unkomprimiert

    Für alle Print-Verwendungen geeignet

    GIF

    Nur 256 Farben

    Animationsfähig

    RAW

    Dateigröße/große Datenmenge, in vielen Standardprogrammen nicht lesbar

    Enthält sämtliche Bildinformationen als Rohdaten, eignet sich bestens für die Bildbearbeitung

    PNG

    Keine CMYK-Unterstützung, also nur Screen – kein Druckformat.

    Keine Metadaten (EXIF, IPTC),

    Nicht datenbank-kompatibel.

    Ausgabe-Format, kein Speicher-Format.

    Verlustfreie Komprimierung, Transparenz möglich

  • Was bringt mir ein Kundenkonto auf dieser Website?

    Ihr Kundenkonto ist quasi Ihr Arbeitsraum: Dort finden Sie Ihre persönlichen Leuchttische, die Feindaten Ihrer Bilder, Preise, Angebote und Rechnungen... eben alles, was Ihr aktives Leben mit den BIldbeschaffern ausmacht.

  • Was kosten Bilder?

    Professionelle Anbieter und Fotografen arbeiten mit drei unterschiedlichen Lizenzmodellen, nach denen sich der Preis bemisst:

    Lizenzpflichtig: Hier wird jede einzelne Nutzung kalkuliert. Kleine Nutzungen sind entsprechend günstig, umfangreiche Nutzungen oder besonders exklusive Agenturen und Fotografen können schnell teuer werden. Die Preisspanne reicht hier tatsächlich von 10 Euro bis 100.000 Euro - pro Bild.

    Lizenzfrei: Der Preis richtet sich nach der Dateigröße und kann zwischen 50 und 700 Euro liegen. Dafür erhalten Sie eine sehr umfassende Lizenz auch für die Nutzung innerhalb des Unternehmens.

    Microstocks: Kleine Lizenz für kleines Geld. Für kleines Budget erhalten Sie eine Lizenz, mit der Sie beispielsweise eine Auflage von bis zu 500.000 Exemplaren inklusive haben und die nur für Sie gilt. Je nachdem, was Sie zusätzlich brauchen, können Sie weitere Bausteine dazukaufen. Von 1 bis 600 Euro - je nach Lizenz.

    Es gibt auch noch andere Lizenzmodelle: Creative Commons und kostenlose Lizenzen, die Sie auf kostenlosen Community-Pages finden. Hierüber sollten wir aber sprechen, bevor Sie sie nutzen. Denn da lauern reichlich Rechtsfallen.

  • Wir haben bei bestimmten Bildagenturen Sonderkonditionen ausgehandelt. Verlieren wir die, wenn wir mit Ihnen arbeiten?

    Natürlich nicht. Wir lösen das in solchen Fällen mit den Agenturen direkt und rechnen das über eine Handling-Fee ab. Sie kommen auf jeden Fall so günstig wie möglich davon.

  • Ich habe ein 48MB-Bild gekauft, die Datei ist aber nur 3MB groß?

    Die 48MB beziehen sich auf die Pixelmaße im TIFF. Doch die Datei, die Ihnen geliefert wurde, ist ein JPG, ein Bildformat, das die Bilddaten komprimiert. Öffnen Sie das JPG einfach in Photoshop und Ihnen wird unten links die 48MB als "Größe im TIFF" angezeigt.

  • Wie funktioniert die Bildrecherche?

    Ganz einfach: Sie erteilen uns einen Auftrag über das Briefingformular, per Mail oder am Telefon. Wir garantieren Feedback innerhalb von einer Stunde und erledigte Recherchen binnen eines Arbeitstages. Was Sie dafür benötigen, ist ein Kundenkonto. Falls Sie noch keines haben, legen wir es für Sie an. Andernfalls loggen Sie sich einfach mit Ihren Kundendaten ein und nutzen das Briefingformular - dann haben wir alle Daten, die wir für die Recherche brauchen, parat.

    Sobald wir die Recherche durchgeführt haben, erhalten Sie von uns eine Mail mit dem Rechercheergebnis als Leuchttisch-PDF sowie einen Link zu Ihrem Leuchttisch.

Rechte & Lizenzen

  • Was heißt "lizenzfrei"?

    Bei lizenzfreien Bildern richtet sich der Preis nach der Dateigröße und kann zwischen 50 und 700 Euro liegen. Dafür erhalten Sie eine sehr umfassende Lizenz auch für die Nutzung innerhalb des Unternehmens.

    Lizenzfreie Bilder unterliegen keiner Einschränkung in Bezug auf Laufzeit, Region, Medium, Auflage etc. Unternehmen dürfen die Bilder in Datenbanken speichern. Die so genannte 10-Platz-Lizenz erlaubt die Nutzung in Unternehmen bis zu einer gewissen Größe, allerdings sind mit diesen 10 Plätzen die Entscheider / Abteilungen gemeint, die das Bild veröffentlichen. Zu diesen 10 Plätzen zählen NICHT die Mitarbeiter, die in der Verwertungskette an der Produktion eines Mediums arbeiten.

    Man kann es nicht häufig genug schreiben: Fotolia, Shutterstock, istock etc sind NICHT lizenzfrei, auch wenn sie mit diesem Begriff arbeiten. Oft wird dort dann eingeschränkt: "Lizenzfrei in Bezug auf räumlich und zeitlich uneingeschränkte Rechte". Die Einschränkungen für die Einzelplatz-Lizenz und Beschränkungen der Druckauflagen etc sind der Unterschied zwischen Microstock und Lizenzfrei.

  • Was hießt "lizenzpflichtig"?

    Die Nutzung von lizenzpflichtigen Bildern ist streng geregelt. Dafür gibt es qualitativ hochwertige und bei Bedarf exklusive Bilder. Um die Höhe der Lizenz zu errechnen, werden verschiedene Parameter zugrunde gelegt, so zum Beispiel die Art der Nutzung und das Medium, sprich die Frage, ob es sich um ein schlichtes PDF für einen Newsletter oder ein Werbeplakat im U-Bahnhof handeln soll. Aber auch Umfang, Auflage, Abbildungsgröße, die Dauer des Einsatzes und die Einsatzregion werden vorher festgelegt. Das Thema Exklusivität ist in zweierlei Hinsicht zu klären: Soll das Bild zur alleinigen Nutzung bereitgestellt werden, sichert der Lizengeber das im Vorfeld zu. Dafür muss aber auf der anderen Seite sichergestellt sein, dass es keine weiteren Lizenzgeber, also beispielsweise weitere Bildagenturen gibt, die zur Lizenzvergabe berechtigt sind.

  • Was muss ich bei "Microstocks" beachten?

    Kleines Geld für kleine Nutzung, das könnte der Leitsatz sein für Bilder aus Microstock-Agenturen. Dahinter stehen häufig Hobbyfotografen oder B-Portfolios von echten Profis, die auf den Absatz von Masse zielen. Die "kleine Nutzung" wird je nach Anbieter eingeschränkt. Das heißt: Die Auflagenhöhen sind unterschiedlich hoch begrenzt, es dürfen keine Produkte (Poster) aus den Bildern gemacht werden und die meisten Lizenzen gelten nur für eine Person. Wer mehr braucht, kann Zusatzlizenzen erwerben.

    Da jede Microstock-Agentur unterschiedliche Bedingungen und Lizenzmodelle zugrunde legt, ist vor der Verwendung von Microstock-Material Obacht geboten. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie kurz an, wir helfen Ihnen.

  • Was heißt "Creative Commons"?

    Dieses Lizenzmodell wurde von der Wikipedia Foundation ins Leben gerufen, um ein grundsätzliches Problem der Bilder bei Wiki zu lösen: Nach dem Urheberrecht darf ein Bild nicht ohne Genehmigung kopiert und noch nicht einmal von einem Schüler in sein Referat kopiert werden. Die CC-Lizenz wird vom Fotografen / Autor / Hochlader ausgestellt und hier kann er/sie noch näher definieren, was erlaubt ist und was nicht: die Bearbeitung des Bildes, ob das Werk kommerziell genutzt werden darf etc. Allein die Namensnennung ist immer Pflicht.

    Bilder mit der CC-Lizenz finden sich nicht nur bei Wikipedia. Flickr hat diese Lizenz als einen der Suchfilter eingerichtet, genauso wie die Google Bildersuche. Auch Unternehmen können ihre Bilder mit dieser Lizenz veröffentlichen. Diese Lizenz ist erst einmal kostenlos. Es lauern aber ein paar Stolperfallen. So muss erst einmal überprüft werden, ob der Hochlader auch überhaupt der Urheber des Bildes ist - und abgebildete Personen, Marken und andere Kunstwerke sind im Zweifel nicht vom Hochlader geprüft.

    Haben Sie Zeit für viele Seiten Text? Dann empfehlen wir Ihnen diesen Praxisleitfaden, den Wikimedia im Oktober 2015 veröffentlichte.

  • Was verbirgt sich hiner "Fair Use"?

    Fair Use ist kein Lizenzmodell im klassischen Sinne, sondern eine Doktrin in englischsprachigen Ländern wie den USA, Kanada, Indien oder Australien. In diesen Ländern wird das Fair Use-Prinzip als weitere Schranke des Urheberrechts genutzt, wenn das Zeigen eines Werkes der Anregung geistiger Schöpfungen oder der öffentlichen Bildung dient, so in Bildung und Wissenschaft, in der Berichterstattung oder kritischen Auseinandersetzung, auch wenn das Werk von einem Unternehmen gezeigt wird. Jeder Einzelfall sollte abgewogen werden - allerdings ist zu beachten, dass Fair Use in Deutschland und Europa nicht gilt.

  • Was bedeutet "Panoramafreiheit"?

    Mit der gesetzlich verankerten Panaromafreiheit (§59 UrhG) werden manche Urheberrechte im Sinne der Öffentlichkeit etwas entschärft. So dürfen Gebäude und Denkmäler, die von öffentlichen Wegen aus einsehbar sind, von dort aus auch ohne besondere Genehmigung fotografiert und sogar veröffentlicht werden – sofern dabei nicht andere Rechte wie die der Bewohner verletzt werden. Man spricht bei Panoramafreiheit auch von der Straßenbildfreiheit.

    Die Panaromafreiheit gilt nicht, wenn die Fotos vom Grundstück eines Gebäudes aus gemacht wurden, wenn dieses nicht öffentlich zugänglich ist! Dann nämlich hat das Hausrecht Vorrang, das besagt, dass der Eigentümer zu verfügen hat, was getan darf oder unterlassen werden muss. Hierzu gab es einen aufsehenerregenden Fall im Jahr 2010. Damals entschied der Bundesgerichtshof zugunsten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Diese hatte eingeklagt, dass sämtliche Fotos und Werke, die auf den Grundstücken der mehr als 150 historischen Gebäuden (darunter z. B. das Schloss Sanssouci) und über 800 Hektar Parklandschaften entstehen, von der Stiftung zur Verwendung freigegeben werden müssen. Auch wenn die Schlösser und Parkanlagen allesamt frei zugänglich sind: Der BGH hat in diesem Fall entschieden, dass die Rechte des Eigentümers, als der Stiftung, in diesem Falle schwerer wiegen als die der Öffentlichkeit.

  • Was ist ein Model/Property Release?

    Bevor ein Foto veröffentlicht oder weiter verwendet werden darf, muss sichergestellt sein, dass die abgebildeten Personen (Models) oder diie Inhaber von Marken, Gebäuden, Gebrauchsgegenständen (Property=Eigentum) der Nutzung zugestimmt haben. Die schriftliche Dokumentation dieser Zustimmung nennt sich Model Release oder Property Release.

    Beim Kauf von Bildern ist also darauf zu achten, dass ein Model oder Property Release vorliegt, bevor ein Bild für kommerzielle oder sonstige Zwecke genutzt wird.

Snabblet

  • Was ist das Snabblet?

    Das Snabblet ist Tool, das sich die gerade besuchte Seite anschaut und analysiert. Gefundene Informationen vergleicht das Snabblet mit den Infos und Erkennungsregeln auf unserem Server. Rein technisch ist das ein kurzer JavaScript Befehl, der nichts auf der besuchten Webseite ausführt oder veranlasst, sondern nur mit unserem Server kommuniziert. Zusätzlich benötigt das Snabblet Ihre Login-Daten bei uns, um das gefundene Bild in Ihren Leuchttisch zu legen. Die Liste Ihrer Leuchttische wird Ihnen immer angeboten, mit dem zuletzt genutzten Leuchttisch zuerst.

    Sobald Sie auf das SNABB klicken, kopiert das Snabblet das Bild aus dem Browser und die gefundenen Infos in unsere Datenbank, stellt dieses Bild allerdings ausschließlich in Ihren Leuchttisch. Es gibt keine Suche oä, über die das Bild später von außen gefunden werden kann.

  • Auf welchen Seiten und bei welchen Bildern funktioniert das Snabblet?

    Grundsätzlich empfehlen wir die Agenturen in der hier genannten Liste. Anderen Seiten funktionieren prinzipiell auch, aber die Regeln zur korrekten Erkennung des Urhebers, der Bildnummer, -beschreibung, Model Releases und Lizenzmodelle prüfen wir erst einmal nur hier. Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie Wünsche haben!

    Wir sprechen immer von "Suchergebnis" und "Layoutbild-Ansicht". An das Layoutbild kommt man meist mit dem Klick auf ein Bild im Suchergebnis, hier einmal die Suche nach Paris bei Stocksy. Suchen Sie sich ein Bild aus und klicken Sie einfach drauf.

    Auf der Layoutbild-Ansicht sehen Sie das eine Bild groß und Sie sind noch im Browser-Fenster mit den Lesezeichen oben. Die unteren großen Bilder werden vom Snabblet ignoriert, so eine der vielen Regeln, die wir "im Hintergrund" schreiben.

    Klicken Sie auf das Lesezeichen "Snabblet". Das Snabblet öffnet sich im Browser und bittet (beim ersten Besuch) um Ihre Login-Daten (bei uns). Wenn Sie dann das richtige Bild hinter dem SNABB Button und die Liste Ihrer Leuchttische drunter sehen, ist alles fein und Sie können SNABB klicken.

    Jetzt zu den "schwierigeren" Fällen: Fotolia, Websites mit PopUp-Fenstern und ein paar Tipps für Zeitsparer im nächsten Beitrag!

  • Fotolia und das Snabblet

    Zwei schnelle Tipps zu Fotolia:

    1. Klicken Sie zweimal aufs Snabblet. Einmal reicht nicht. Und dann läuft alles wie gewohnt.

    2. Klicken Sie im Suchergebnis nur auf das Bild. Gehen Sie nicht zu der Ansicht hinter dem Link "Layoutbild herunterladen", den Sie links unter dem Layoutbild sehen. Einfacher Grund: Auf dieser weiteren Seite dann stehen keine Metadaten zum Bild. Fotografenname etc werden dann nicht erkannt, das Bild wird nicht gesnabbelt.

  • Was, wenn sich ein Bild im PopUp öffnet?

    Manche Bildagenturen öffnen die Layoutbild-Ansicht in einem PopUp-Fenster. Hier ein Beispiel von Huber Images:

    Und das wichtige hier: es fehlt die Lesezeichen-Leiste.

    Der Trick ist ganz einfach: Klicken Sie im Suchergebnis mit rechter Maustaste, dann "Link (NICHT: Bild) im neuen TAB öffnen".

    Es gibt dafür auch ShortCuts, falls das mit der rechten Maustaste zu mühselig ist oder der Eintrag im Dialogfenster fehlt:

    Mac: Chrome und Safari unterstützen den CMD-Linksklick.

    Bilder im neuen TAB öffnen ist übrigens immer eine Super Sache. Siehe nächster FAQ Eintrag!

  • Zeit sparen beim Bildersuchen: Schönes in neuen TABs öffnen

    Zwei sehr gute Gründe gibt es, die tollen Bilder aus Ihrer Bildersuche immer in neuen TABs zu öffnen:

    1. Bild anklicken, in groß ansehen, gut oder schlecht finden, dann wieder zurück ins Suchergebnis - das macht manche Websites, Browser und Augenpaare wuschig. Man weiß nicht mehr, wo man ist - oder die Website geht nicht an die Stelle unten zurück sondern zum TOP der Seite.
    2. Das Snabblet braucht - je nach Anbindung, Größe des Layoutbildes und aktuellem Traffic - relativ lang zum Snabblen, das Browserfenster muss beim Snabbeln offen bleiben, sonst landet das Bild nicht im Leuchttisch. So lange warten auch wir Bildbeschaffer nicht - denn diese Zeit möchten Sie nicht bezahlen, wenn Sie uns mit einer Recherche beauftragen.


    Deshalb lohnt es sich, die schönen Bilder jeweils in neuen TABs zu öffnen.

    1. Gehen Sie zuerst durchs Suchergebnis. Mehrere Seiten, mehrere Suchbegriffe, mehrere Websites - Ihr Browser verträgt mehr offene TABs als Sie glauben.
    2. Wechseln Sie dann in den "ersten" oder "letzten" TAB und überlegen nochmal, ob es das Bild wert ist, gesichert zu werden.
    3. Dann snabbeln Sie das Bild und wechseln gleich in den Nachbar-TAB. Entweder mit Klick oder hier die Short-Cuts:
      Mac - Safari: Nächster: ctrl-TAB oder vorheriger: ctrl-groß-TAB
      Mac - Firefox und Chrome: Nächster: ctrl-Bild-runter oder vorheriger: ctrl-Bild-rauf
      PC - Firefox und Chrome: Nächster: Strg-Bild-runter oder vorheriger: Strg-Bild-rauf
      PC - Internet Explorer: Klicken ist besser. Mit Strg-groß-Pfeil-links kann man nur einmal wechseln und dann muss wieder geklickt werden.
    4. Sind alle TABs abgesnabbelt, einfach mit cmd-W (Mac) oder Strg-W (PC) die TABs flott schließen und dabei kontrollieren, ob wirklich überall der OK-Haken angezeigt wird. Und auf zur nächsten Suche oder in den Leuchttisch zum nachschauen und weiterarbeiten.
  • Wie installiere ich das Snabblet?

    Alle gängigen Browser auf PC und Mac werden unterstützt. Sie müssen halt nur die Lesezeichen-Leiste sehen:

    Firefox: Menu Ansicht -> Symbolleisten -> Lesezeichen-Symbolleiste bitte auf AN setzen
    Chrome: Menu Anzeigen -> "Lesezeichenmenüleiste immer aktivieren" bitte auf AN setzen.
    Safari: Menu Darstellung -> "Favoritenleiste einblenden" setzen.
    Internet Explorer: Ansicht -> Symbolleiste -> Favoritenleiste bitte auf AN setzen.

    Das Snabblet finden Sie hier. Melden Sie sich bei uns an und dann sehen Sie ein Bild, das Sie einfach mit drag&drop in Ihre Lesezeichen-Menüleiste ziehen. Das war´s schon. Sie sollten dann ein Lesezeichen namens Snabblet sehen.

    Viele Browser an Mobilgeräten (Tablets & Telefone) arbeiten ohne die Menüleiste für Lesezeichen. Hier müssen wir leider auf spätere Entwicklungsstufen des Snabblets vertrösten.

Arbeitsraum

  • Kann ich meine Kundendaten ändern?

    Natürlich, jederzeit! Sobald Sie eingeloggt sind, können Sie rechts oben in der Menüleiste im Dropdown-Menü hinter Ihrem Namen Ihre Kundendaten einsehen und ändern.

  • Kann ich mein Konto löschen?

    Nein, zumindest nicht von selbst. Schreiben Sie bitte eine Mail an zentrale@die-bildbeschaffer.de, wenn Sie Ihr Konto löschen möchten. Wir erledigen das dann für Sie.

  • Kann ich meine Rechnungen online einsehen?

    Ja, das geschieht automatisch. Sobald Sie eingeloggt sind, erhalten Sie unter dem Menüpunkt "Mein Konto - Rechnungsübersicht" eine Übersicht über alle früheren und aktuellen Rechnungen als PDF – und einen Link zu den jeweils lizensierten Bildern gleich dazu.

  • Wieviele Leuchttische kann ich anlegen?

    Sie können beliebig viele Leuchttische anlegen - so, wie Sie uns auch beliebig viele Recherche-Aufträge erteilen können.

    Die Leuchttische werden Ihnen in Listenform in der Übersicht angezeigt und können per Klick auf den Leuchttisch-Namen geöffnet werden.

  • Wofür gibt es die Kommentarfunktion?

    Die Kommentarfunktion ist dann wichtig, wenn Sie uns etwas zu

    - einem Bild (Bildkommentar) oder
    - einem Leuchttisch (Leuchttisch kommentieren)

    mitteilen wollen. Zum Beispiel, wenn Sie ein Bild aus der Auswahl in Hoch- statt Querformat brauchen, wenn die abgebildete Person nicht lachen, sondern weinen soll oder wenn ein Motiv zwar noch nicht ganz Ihren Wünschen entspricht, aber schon in die richtige Richtung geht.

    Sinnvoll ist die Kommentarfunktion auch dann, wenn Sie sich ihr Konto mit mehreren Kollegen teilen. So können Sie sich untereinander über eine Auswahl austauschen. Dann können Sie Ihre Favoriten mit einer Bemerkung versehen oder nachvollziehen, welche Bilder Ihre Kollegen bevorzugen.

  • Kann ich die Thumbnail-Ansicht verändern?

    Sie können die Reihenfolge der Thumbnail-Ansicht in Ihrem Leuchttisch verändern. Ziehen Sie einfach per "drag & drop" in die gewünschte Reihenfolge. Die Änderungen werden automatisch gespeichert und beim nächsten Öffnen des Leuchttisches so angezeigt, wie Sie es haben wollen.

  • Sind Leuchttische durchsuchbar?

    Ja.

    In der Leuchttisch-Übersicht können Sie nach Namen und Inhalten der Kommentar-Felder suchen.

    Gehen Sie in einen Leuchttisch, dann können Sie über das Suchfeld Ihre Kommentare und eigentlich alle Felder der Bilder durchsuchen: Bildquelle, Fotografenname, Bildnummer, Beschreibung und falls vorhanden auch Stichworte.

  • Wie funktioniert ein Leuchttisch?

    Der Leuchttisch ist der Bereich, in dem wir und Sie Ihre Bildauswahl speichern. Wir legen pro Rechercheauftrag einen Leuchttisch für Sie an - und Sie können sich durch die Suchergebnisse klicken und ihre Bildauswahl treffen.

    Per Drag & Drop können Sie Ihre Bildauswahl neu sortieren und Ihre Favoriten nach oben ziehen. Zusätzlich lassen sich Kommentare zu den Leuchttischen einfügen und speichern. Ihre Leuchttische bleiben so lange in Ihrem Arbeitsraum stehen, bis Sie sie löschen.

    Natürlich können Sie auch neue Leuchttische anlegen. Falls Sie das Snabblet nutzen, sollten Sie vor dem Recherchieren den Leuchttisch anlegen. Ansonsten können Sie aber auch Bilder zwischen den Leuchttischen verschieben (kopieren und dann löschen), falls mal ein Bild in den falschen Topf fiel.

    Es gibt noch viele weitere Funktionen der Leuchttische und wir arbeiten auch ständig an neuen Ideen, freuen uns auch auf Ihren Input!

  • Wie kann ich mir einen Leuchttisch anzeigen lassen?

    Wenn wir für Sie tätig geworden sind und eine Bildauswahl erstellt haben, legen wir für Sie einen entsprechenden Leuchttisch an. Sie erhalten dann eine Mail von uns mit einem Link "Leuchttisch anzeigen" sowie einem PDF.

    Oder Sie melden sich einfach an und gehen dann in den Arbeitsraum. Die Leuchttisch-Übersicht ist dort Ihre Start-Seite. Hier können Sie auch neue Leuchttische anlegen, um vielleicht auch selbst Bilder zu snabbeln.

Satellit: Benutzerkonten

  • Welche Benutzergruppen gibt es?

    Die unterschiedlichen Rechte, die Benutzer erhalten, können in verschiedene Gruppen unterteilt und dort noch feiner eingeteilt werden:

    Kunden sind diejenigen, die Bilder suchen und herunterladen sollen. Mehrere Kunden lassen sich zu einer Firma gruppieren.

    Fotografen sowie Ex- und Import-Partner können über ihre Zugänge Bilder hochladen, Downloads und Verwendungen werden protokolliert.

    Models, Kontakte und Newsletter-Adressen erhalten keinen Zugang zur Datenbank, können aber zusätzlich verwaltet werden.

    Das Backend wird über Mitarbeiter- und Administratoren-konten betreten.